2019 

April 2019

Donnerstag 25.4.2019    18:30 Uhr

Kurator Meeresaquarium - Daniel Abed-Navandi

Führung zur neuen Korallenfischabteilung mit Vorstellung des 2018er Riffhai-Nachwuchses

 

 

März 2019

Donnerstag 21.3.2019    18:30 Uhr

DI Eric Egerer:

DUGONG -

Im Reiche von Seekuh und Suppenschildkröte

Die wunderbare Lebensvielfalt der Korallenriffe im Roten Meer

 

Im Mittelmeer vor 60 Jahren (Kurzvideo) -

Erlebnis der wunderbaren Vielfalt 1959 entlang der Küsten freitauchend                  

Der Filmausschnitt (7 Minuten) wurde vor 60 Jahren auf 16mm Kodachrome gedreht. Es ist ein Teil des Filmes (Original über eine Stunde), bei  dessen Produktion mir Hans Hass geholfen hat. Er ist damals 1959 noch mit der Xarifa unterwegs gewesen.     

Teile davon wurden vor Jahren im Universum " Die letzten Entdecker " im Fernsehen gezeigt.    

Karl freut sich, als besonderes Service für unsere Freunde mit Zustimmung des Referenten, nachstehend die beiden Filme als "Nachlese" anzubieten

Originalton von DI Eric Egerer beim Vortrag: 

Ich freue mich sehr, hier einen Film über die unglaubliche Lebensvielfalt des Roten Meeres zeigen zu können !

Er wurde in Ägypten an beiden Küsten, der afrikanischen und der asiatischen gedreht - alles freitauchend, ohne Tauchgeräte.

 

Ich filme schon seit meiner Jugend unter Wasser und bei der Besprechung dieses Vortrages mit Herrn Karl Kolar, ist die Idee entstanden, zum Gedenkjahr "100 Jahre Hans Hass" als Draufgabe einige Szenen aus meinem 1. Unterwasserfilm, der 1959 mit Hilfe von Hans Hass entstanden ist, zu zeigen. Die Aufnahmen sind jetzt also 60 Jahre alt, wurden mehrfach umkopiert und digitalisiert, was sich natürlich auf die Qualität auswirkt!

 

Lassen Sie mich aber vor den Filmen eine Vorbemerkung machen:

Ich bin (war) ja Architekt und möchte hier dem Haus des Meeres, den leitenden Damen und Herren meine Bewunderung und Anerkennung für den jahrzehntelangen Aufbau dieser Einrichtung ausdrücken.

Als Kriegskind habe ich ja die Entwicklung von Anfang an gekannt, miterlebt wie der Flakturm - dieser martialische Betonblock mitten in der Stadt ausgebaut, neugestaltet und mit Leben erfüllt wurde! Sodaß es jetzt als Symbol für die Kraft der Natur in Wien steht und für alle Naturinteressierten ein wichtiger Anziehungspunkt neben Naturhistorischen Museum und Schönbrunn geworden ist.

Und ich wünsche auch jetzt ein gutes Gelingen beim Abschluß der laufenden Bauarbeiten !

Nach diesem letzten Unterwasserfilm möchte ich Ihnen jetzt noch einige Szenen aus meinem ersten zeigen - er wurde 1959 im Kornatenarchipel gedreht. Damals war Hans Hass noch mit der Xarifa unterwegs und war bereits ein berühmter Meeresforscher - für uns ein Idol und Vorbild !

Und heuer wird sein 100. Geburtstag gefeiert !

Ich habe mich damals an ihn um Hilfe gewandt und er war sehr freundlich und interessiert. Er hat uns durch seinen Einfluß sehr geholfen. Die Firma Kodak hat uns mit einem Koffer voll mit 16mm Filmen - Kodachrome - damals das Spitzenmaterial, gesponsert und die sehr bekannte Fa. Eumig hat 2 der neuesten 16mm Filmkameras zur Verfügung gestellt und eine für uns sogar mit speziellen Suchersystemen für den Unterwassereinsatz adaptiert.

Die wasserdichten Gehäuse aus Aluminium haben wir selbst gebaut.

Die Kurzfassung des Filmes dauert nur 7 Min. - das Original hieß DUGI OTOK, dauerte über eine Stunde und ist jahrelang in den Wiener Volksbildungshäusern gelaufen. Ein Teil davon - die damals ersten Filmaufnahmen von einer Gemeinschaft von Quallen mit Jungfischen - wurde in einem "Universum" mit dem Titel " Die letzten Entdecker" gezeigt. Für uns sehr ehrenvoll, wir wurden im Film zusammen mit Hans Hass, Heinrich Harrer, Alexander Zwilling und anderen Berühmtheiten vorgestellt.

Februar 2019

Donnerstag 28.2.2019    18:30 Uhr

 

Der Verein der  Freunde des Haus des Meeres gratuliert zum 60.Geburtstag dem Blauen Kreis

 

                             AUSGEBUCHT !

Jänner 2019

Donnerstag 10.1.2019   18:30 Uhr

 

Sonderveranstaltung anlässlich des

100.Geburtstag von Hans Hass

 

 

                                           Leider ausgebucht - bitte weiterlesen

Der 2013 verstorbene Tauchpionier und Begründer der modernen Unterwasserforschung ist im Jänner 1919 in Wien zur Welt gekommen. Er ist 75 Jahre im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit gestanden.

Vier Vorträge beleuchten sein Talent, seine Persönlichkeit abseits der Kameras, die Mission seines Lebens und die Stimmung in den Pioniertagen der 1950er-Jahre.

 

Andreas Hantschk vom Naturhistorischen Museum Wien

fasst Hass‘ naturphilosophische Gedankenwelt zusammen, seine berühmte Energon-Theorie, die ihn fünfzig Jahre lang annähernd so viel, wenn nicht noch mehr beschäftigte, als das Tauchen. Hass betrachtete die Grundgesetze des Lebens aus einem neuen Blickwinkel.

 

Peter Appelius ist ein Zeitzeuge

jener Tage, als Hans Hass ein junger Held war und in Wien alle jungen Männer so sein wollten wie er. Appelius ließ sich vom selben Kunstschlosser wie sein Vorbild ein wasserdichtes Gehäuse für seine Fotokamera bauen und er war der erste Taucher, der unter Wasser fotografierend die Donauauen erkundete.

 

Die Zoologin Margarete Roithmair

war Hans Hass letzte Assistentin. Sie betreute ihn bis zu seinem Ableben und hatte das Privileg, den großen Forscher und Abenteurer im hohen Alter privat zu erleben. Er war bis zuletzt voller Pläne.

 

Hans Hass' Tochter Meta Raunig-Hass

wird schließlich darüber berichten, wie sich die Forscherpersönlichkeit von Hans Hass in der Familie bzw. in Bezug auf seine Vaterrolle ausgewirkt hat und das mit verschiedensten Erlebnissen illustrieren. 

Der Vortragssaal im 10.Stock des Haus des Meeres war bis auf den letzten Platz gefüllt. Und diese erwartungsvollen Besucher erlebten einen sehr aufschlußreichen Abend über diesen großen Menschen. Familiär, mit sehr großen und einfühlsamen Neuigkeiten.

Für Jene, die diesen wunderbaren und informativen Abend nochmals erleben wollen, oder wenn Sie diesen Abend nicht besuchen konnten, gibt es nun den Videomitschnitt.

Moderation Manfred Christ

Andreas Hantschk vom Naturhistorischen Museum Wien

Peter Appelius ist ein Zeitzeuge

Die Zoologin Margarete Roithmair

Hans Hass' Tochter Meta Raunig-Hass

Exclusiv nur für unsere Freunde des Haus des Meeres dieser Film von Servus TV der Trailer

Am 23. Jänner wäre Hans Hass 100 Jahre alt geworden. Der Österreicher gilt als einer der wichtigsten Unterwasserfilmpioniere des 20. Jahrhunderts. Seine monumentalen Kinofilme machen Hans Hass und seine Ehefrau Lotte zu Ikonen des Dokumentarfilms. Mit bisher unveröffentlichten, einzigartigen Filmausschnitten zeigt ServusTV das Leben und die besten Filmszenen aus dem Werk des Wiener Filmemachers.

Auf der Suche nach mehr Lesestoff über sein Vorbild macht der Biologie Student Oliver Bruck eine erstaunliche Entdeckung in einer Garage im Norden Österreichs: Hunderte originaler 16 und 35-mm-Filme von Hans Hass, die eine Vielzahl noch nie gezeigter Aufnahmen enthalten, darunter sogar unentwickelter Farbfilm. Der Fund ist eine echte Sensation und ruft neben dem Hans Hass Institut auch das Österreichische Filmarchiv auf den Plan. 

Der Fund wird für Oliver Bruck zu einer Lebensaufgabe. Um das Geheimnis der lange verschollenen Aufnahmen zu lüften, besucht Bruck die überlebenden Zeitzeugen des Filmemachers Hans Hass. Plötzlich erscheinen viele Aufnahmen des Jahrhunderttalents in völlig neuem Licht.

Donnerstag 17.1.2019  18:00 - 21:00 Uhr

Der Verein Wissenschaft & Forschung vergibt Forschungspreise:

"Rupert-Riedl-Preis zur Förderung der Meeresforschung in Österreich"

"Ferry-Starmühlner-Preis zur Förderung der Forschung an Süßwasserfischen in Österreich"

"Hans und Lotte Hass - Meeresschutzpreis"

weitere Informationen hier

In wenigen Stunden war dieser sehr interessante Abend ausgebucht !

Das sollte kein Problem sein - gibt es doch  eine multimediale Dokumentation dieses Abends

Der gesamte Abend als Video-Mitschnitt von oben

Kamera 2 (aufgeteilt auf 2 Teile) :

Science-Day 2019 Teil 1

Science-Day 2019 Teil 2